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SUMMARY:Das Lesen der Anderen Vol.1 - Prost und Spiele
DESCRIPTION:  \nJörg W. Becker liest Horst Evers\, Harald Martenstein\, Marc-Uwe Kling\, Robert Gernhardt u.a. zum Thema Alkohol und Spocht. Oder Free from the liver – how we say in Germany: Das nächste Spiel ist immer das nächste! \nMit wortreicher Mimik\, Gestik und Taktik haucht er den Geschichten Leber ein. Dabei liest er aber auch immer wieder zwischen den Seiten. \nJörg W. Becker las schon auf der Zuchtbullenversteigerung in Hannover\, mehrfach bei der UNO und vor dem Obersten Sowjet. Er verbindet die komischen Geschichten durch fundiertes Halbwissen und unsachliche Informationen. Die gehen ihm im Besten „Was liest du?“ Showmaster-Stile locker von der Lippe. Robert Gernhardt würde sich im Grab umdrehen\, um einen besseren Blick auf die Lesung zubekommen! \nAls gebürtiger Hesse ist Jörg W. Becker kein Mann von wenig Worten. Schon im frühen Kindesalter entdeckte er Worte als Mittel zur Sprache und entwickelte sich zum ausgesprochenen Sprachtalent. Heute spricht er in über zwanzig Ländern fließend Deutsch. Zunächst hat er sich erfolgreich der Juristerei abgewandt. Bis dahin las er komische Rechtstexte. Heute liest er recht komische Texte. \n  \nÜber die Autoren (Zitate sagen mehr als Worte) \nHorst Evers Titel sprechen Bände: \n„Hinterher hat man’s meist vorher gewusst“ oder „Für Eile fehlt mir die Zeit“. \nFrank Goosen machte dem Ruhrgebiet die romantischste Liebeserklärung: \n„Ach\, woanders is auch scheiße!“ \nMarc-Uwe Kling verfasste die liebevollste Buchwidmung: \n„Für nichts und wieder nichts.“ \nRobert Gernhardt war in der Neuen Frankfurter Schule. Eintrag im Klassenbuch: \n„Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche.“ \nHarald Martenstein hat einen Blick für die kleinen Veränderungen des modernen Lebens: \n„Vor dem Computerzeitalter hat nach meiner Erinnerung das Thema Penisvergrößerung gesamtgesellschaftlich nur eine Nebenrolle gespielt.“
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